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Gesundes Wohnen - Gesundheitliche Beschwerden

Im Fall von gesundheitlichen Beschwerden, die typischerweise durch Innenraumschadstoffe hervorgerufen werden, sollte zunächst ein Arzt konsultiert werden, um mögliche organische Störungen auszuschließen. Anschließend können spezifische Analysen zur Abklärung der Beschwerden durchgeführt werden, es bleibt jedoch immer eine Restunsicherheit bestehen. Mitunter lassen sich Beschwerden bestimmten Innenraumschadstoffen zuordnen, die im Nachfolgenden aufgeführt sind:

Allergische Symptome und Überempfindlichkeiten

Allergien können durch eine Vielzahl von Stoffen hervorgerufen werden. Dabei sind für den Innenraumbereich v. a. folgende Schadstoffe relevant:

  • Isothiazolinone (z. B. Wandfarben)
  • Terpene (z. B. Massivholzmöbel, Farben, Lacke)

Da Allergien auf nahezu alle Stoffe möglich sind, gestaltet sich eine Ursachensuche als schwierig. Es ist aber von einigen Stoffen bekannt, dass sie allergieauslösend sind.

Analysenvorschlag: Schadstoffe aus Staub, Isothiazolinone (Luft) und Raumluft-Screening.

Es sollte aber auch an biologische Allergene wie Hausstaubmilben, Schimmel oder Tierhaare gedacht werden.

Haut-, Schleimhautreizungen und Atemwegsbeschwerden

Insbesondere die Schleimhäute reagieren sehr empfindlich auf äußere Störeinflüsse. Neben Formaldehyd und Lösemitteln führen auch einige schwerflüchtige Verbindungen und Schimmelpilze zu diesen Symptomen.

Analysenvorschlag: Schadstoffe aus Staub, Raumluft-Screening, Aldehyde und Schimmel.

Neurologische Beschwerden bzw. Störungen

Viele neurologische Beschwerden können auf umwelttoxische Einflüsse zurückgeführt werden. Als Verursacher treten vor allem Biozide (wie Holzschutzmittel, Pyrethroide, Organophosphate) oder Flammschutzmittel (Phosphorsäureester) auf. Daneben wäre eine Luftbelastung mit Lösemitteln zu nennen.

Analysenvorschlag: Schadstoffe aus Staub und Raumluft-Screening mit TENAX.

Befindlichkeitsstörungen

Hierzu zählen u. a. Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Leistungsminderung, Kopfschmerzen, starke Stimmungsschwankungen und Konzentrationsschwäche.

Meist lässt sich nur vor Ort und nach optischer und geruchlicher Prüfung klären, welche Analysen sinnvoll, bzw. für welche Schadstoffe es Verdachtsmomente gibt.